Diözese

"Vorbild bei Medien und Laien-Beteiligung"

Foto: DRS

In der Serie "Unsere Bistümer" hat katholisch.de unsere Diözese Rottenburg-Stuttgart kürzlich vorgestellt.

Das Bistum Rottenburg-Stuttgart selbst ist zwar noch vergleichsweise jung. Die Geschichte des Christentums auf dem Territorium reicht jedoch bis ins 6. Jahrhundert zurück. In Zukunft könnte die Diözese sogar zum Vorbild für ihre 26 Geschwister werden.

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Heute ist Rottenburg-Stuttgart mit rund 1,8 Millionen Katholiken die viertgrößte deutsche Diözese. Sie erstreckt sich auf dem Gebiet Württembergs von Bad Mergentheim im Norden, Bopfingen im Osten, Freudenstadt im Westen und Friedrichshafen im Süden. Auf ihrem Gebiet liegt auch das Katholische Bibelwerk, das die Einheitsübersetzung der Bibel herausgibt und sich dafür einsetzt, die Heilige Schrift in Deutschland weiterzuverbreiten.

Den notwendigen Strukturveränderungen der Gegenwart stellte sich das Bistum seit 2015 mit dem Prozess "Kirche am Ort – Kirche an vielen Orten gestalten". In dessen Zuge wurden 1025 Kirchengemeinden zu 273 Seelsorgeeinheiten zusammengelegt. 2022 findet in Stuttgart der nächste Katholikentag statt, den das Bistum gemeinsam mit dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken austrägt.

Beteiligung von Laien im "Rottenburger Modell"

Und während aktuell in ganz Deutschland darüber diskutiert wird, wie Laien in der Kirche mehr Verantwortung übernehmen können, wird das in der Diözese Rottenburg-Stuttgart schon seit Jahrzehnten praktiziert.

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