Sinnsucher

Auf dem Weg nach Pfingsten

Pfingsten gilt als Geburtsstunde der Kirche. Das Angebot der Sinnsucher regt dazu an, die Frage nach ihrer Gestaltung neu zu stellen.

Was, wenn nicht das gemeinsame Mahl das zentrale Sakrament der Kirche geworden wäre, sondern die Fußwaschung, so wie der Evangelist Johannes sie schildert? Wie sähe dann die Kirche aus?

Die Sinnsucherinnen und Sinnsucher, ein Kreis von Theologen aus der Diözese Rottenburg-Stuttgart, sind diesem Gedankenspiel nachgegangen. Das Ergebnis ist die Sinnsucher-Tüte „Zwischen Ostern und Pfingsten. Das Sakrament der Fußwaschung“. Sie ist jetzt kostenlos auf expedition-drs.de zu bestellen.

Was ist in der Krise verzichtbar und was nicht?

Die Coronakrise und die damit verbundenen Beschränkungen beim gemeinschaftlichen Gottesdienstfeiern und dem Gemeindeleben insgesamt stellt die Frage nach der Kirche neu. Was ist in der Krise verzichtbar und was nicht? Wie soll die Kirche der Zukunft aussehen? Wie medial soll Kirche sein?

Pfingsten gilt als die Geburtsstunde der Kirche. Um sich auf dieses Fest auch in Zeiten von Corona vorzubereiten, regt das neue Angebot der Sinnsucherinnen und Sinnsucher dazu an, die Frage nach der Gestalt der zukünftigen Kirche zu stellen, in der Familie, mit dem Partner oder zur Not auch allein daheim. Das alles, wie immer bei den Sinnsucher*innen, spielerisch und unterhaltsam.