Bischof Fürst dankt den Teilnehmern am Weltjugendtag

Neben den 5.300 ausländischen Gästen waren 4.700 Jugendliche aus der Diözese Rottenburg-Stuttgart zum Weltjugendtag nach Köln gereist. 700 freiwillige Helfer aus der Diözese halfen bei der Durchführung der Tage in Köln mit.

Sowohl die Tage der Begegnung als auch der Weltjugendtag selbst habe die Gemeinschaft der Jugendlichen, die sich manchmal in den Kirchengemeinden alleingelassen fühlten, gestärkt, sagte Fürst. Der „Funke des Glaubens“ sei in Köln von einem zum anderen übergesprungen. In der Gemeinschaft mit dem Papst und den vielen Bischöfen und Geistlichen hätten die Jugendlichen die Kraft des Glaubens tief empfunden. Beeindruckt zeigte sich der Bischof auch von den großen Mühen, die die jungen Leute in Köln auf sich genommen hätten. Kälte, Entbehrungen und manche lange Wartezeit hätten die Jugendlichen in ihrer Glaubensfreude nicht beirrt.

Bischof Fürst wünsche sich, dass die Jugendlichen die Begeisterung für den Glauben zu Hause in ihren Gemeinden weitergeben. „Sie werden dort mit offenen Armen empfangen“, so der Bischof. Auch in der Schule, im Beruf oder bei der Freizeit sollten sie sich immer wieder an die Tage in Köln und die Kraft der Gemeinschaft im Glauben erinnern.