Damit ihr Hoffnung habt

Am württembergischen Kirchenstand ist von Donnerstag bis Samstag neben weiteren 40 Koffern auch der Inhalt jenes „Koffers voller Hoffnung" zu sehen, den Bischof Gebhard Fürst und sein evangelischer Kollege Frank Otfried July gepackt und nach München vorausgeschickt haben. Am Donnerstag werden beide Bischöfe um 17 Uhr den Stand ihrer Kirchen besuchen.

Besucher können am Stand der Kirchen in Württemberg nicht nur sich treffen, informieren und reden, sondern selbst Koffer mit ökumenischen Hoffnungssymbolen zusammenstellen. Mit Foto und Kommentar erläutern sie im Internet-Blog unter

Bischof Fürst nimmt laut Programm am Donnerstagabend an einer Podiumsveranstaltung des ZDF „Wie viel Kirche braucht Deutschland?" teil. Spät abends gibt er auf dem Marienplatz einen „Zuspruch zur Nacht" und einen Abendsegen. Tags darauf beteiligt er sich auf dem Messegelände an einer Diskussion von 11 bis 12.30 Uhr unter der Überschrift „Wegbereiter der Einheit oder Leidtragende der Spaltung? - Konfessionsverbindende Ehren und Familien als Hauskirche".

Mehrmals wird sich Bischof Fürst mit dem Präsidium des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) treffen, dessen Geistlicher Assistent er ist. Auch die Weihbischöfe Johannes Kreidler und Thomas Maria Renz nehmen am ÖKT teil und beteiligen sich an Diskussionen, Foren und Gottesdiensten. Ordinariatsrat Joachim Drumm nimmt am Freitagmittag an einem Forum Wirtschaft auf dem Messegelände teil.

Hinweis: Ausführliche Informationen einschließlich Programm zum 2. Ökumenischen Kirchentag im Internet unter

www.koffer-voller-hoffnung.de ihren Beitrag.www.oekt.de.