Dem dienenden Christus nachfolgen

Die Männer auf dem Weg zum Priesteramt seien „Zeichen der Hoffnung für die Kirche und der lebensprägenden Kraft des Evangeliums“. Sie würden mit ihrer ganzen Existenz Zeugnis ablegen für einen „vitalen, im recht verstandenen Sinne radikalen christlichen Glauben“, sagte der Bischof in seiner Predigt. Diakone bildeten mit ihrem amtlichen Profil den dienenden Christus ab. „Diese Aufgabe haben sie immer, auch später als Priester in einer diakonischen Kirche“, betonte Bischof Fürst. Nur in der Einheit ihrer Grunddienste Verkündigung des Wortes Gottes, Feier der Liturgie und Diakonie als tätiger Nächstenliebe könne die Kirche glaubwürdig ihren Dienst in der Welt von heute tun.

In der Weiheliturgie versprachen die Diakone dem Bischof Gehorsam und ein Leben in Ehelosigkeit. Nach Theologiestudium und Pastoralausbildung im Rottenburger Priesterseminar machen sie über ein Jahr lang als Diakone erste Erfahrungen in der Gemeindeseelsorge, bevor sie am 6. Juli 2013 die Priesterweihe erhalten. Zuletzt hatten sich die Kandidaten in geistlichen Tagen in Assisi auf ihre Weihe und ihr Versprechen vorbereitet.

Zu Diakonen geweiht wurden in Stuttgart Ralf Baumgartner (35) aus Burgberg bei Giengen/Brenz, der gelernte Industriekaufmann Andreas Braun (31) aus Mittelbuch bei Ochsenhausen, der promovierte Theologe Matthias Hammele (34) aus Ellwangen, Daniel Heller (30), der gelernte Kaufmann Gianfranco Loi (33) aus Aldingen, der Politologe und promovierte Theologe Michael Seewald (24) aus Kleinblittersdorf, der Rechtsanwalt Uwe Stier (44) aus Egesheim, der promovierte Mediziner Horst Walter (43) aus Boxberg, der studierte Musiker Matthias Weingärtner (50) aus Ettlingen sowie der gelernte Erzieher Dieter Zimmer (35) aus Heilbronn.

Bischof Fürst hat zehn Priesteramtskandidaten zu Diakonen geweiht

Rottenburg/Stuttgart. 4. März 2012. Mit Handauflegung und Gebet nach Jahrhunderte altem Ritus hat Bischof Gebhard Fürst am Samstag im Stuttgarter Eberhardsdom zehn Priesteramtskandidaten zu Diakonen geweiht. Die Männer auf dem Weg zum Priesteramt seien „Zeichen der Hoffnung für die Kirche und der lebensprägenden Kraft des Evangeliums“. Sie würden mit ihrer ganzen Existenz Zeugnis ablegen für einen „vitalen, im recht verstandenen Sinne radikalen christlichen Glauben“, sagte der Bischof in seiner Predigt. Diakone bildeten mit ihrem amtlichen Profil den dienenden Christus ab. „Diese Aufgabe haben sie immer, auch später als Priester in einer diakonischen Kirche“, betonte Bischof Fürst. Nur in der Einheit ihrer Grunddienste Verkündigung des Wortes Gottes, Feier der Liturgie und Diakonie als tätiger Nächstenliebe könne die Kirche glaubwürdig ihren Dienst in der Welt von heute tun.

In der Weiheliturgie versprachen die Diakone dem Bischof Gehorsam und ein Leben in Ehelosigkeit. Nach Theologiestudium und Pastoralausbildung im Rottenburger Priesterseminar machen sie über ein Jahr lang als Diakone erste Erfahrungen in der Gemeindeseelsorge, bevor sie am 6. Juli 2013 die Priesterweihe erhalten. Zuletzt hatten sich die Kandidaten in geistlichen Tagen in Assisi auf ihre Weihe und ihr Versprechen vorbereitet.

Zu Diakonen geweiht wurden in Stuttgart Ralf Baumgartner (35) aus Burgberg bei Giengen/Brenz, der gelernte Industriekaufmann Andreas Braun (31) aus Mittelbuch bei Ochsenhausen, der promovierte Theologe Matthias Hammele (34) aus Ellwangen, Daniel Heller (30), der gelernte Kaufmann Gianfranco Loi (33) aus Aldingen, der Politologe und promovierte Theologe Michael Seewald (24) aus Kleinblittersdorf, der Rechtsanwalt Uwe Stier (44) aus Egesheim, der promovierte Mediziner Horst Walter (43) aus Boxberg, der studierte Musiker Matthias Weingärtner (50) aus Ettlingen sowie der gelernte Erzieher Dieter Zimmer (35) aus Heilbronn.