Die neue Sichtbarkeit des Todes

Der Professor für Kulturgeschichte an der Berliner Humboldt-Universität stellt seine Thesen am Donnerstag, 17. Dezember, um 19.30 Uhr im Haus der Katholischen Kirche in Stuttgart im Rahmen der Ausstellung „Noch mal leben vor dem Tod“ vor. Diese begleitende Veranstaltung wird durch die Landesstiftung Baden-Württemberg ermöglicht und ist Bestandteil ihres Programms "Neue Brücken bauen .... zwischen Generationen, Kulturen und Institutionen".

Die eigentliche Unvorstellbarkeit des Todes hat in Kulturen einen Sturm an Bildern und Visionen ausgelöst. Auch in unserer Gegenwartskultur ist der Tod allerorten zu sehen - in Tatort und Tagesschau, in Kino, Zeitung, Literatur und Bildender Kunst. Professor Macho fragt nach den Hintergründen solcher medialer Tabubrüche.