Impulse von jenseits der Grenze

Mit der Begegnung von Freitag bis Sonntag in den Diözesen Besançon, Belfort-Montbéliard und St. Claude sollen die langjährigen Beziehungen zwischen Diakonen beider Regionen gestärkt werden, wie der Bischöfliche Beauftragte für die Diakonen-Ausbildung in der württembergischen Diözese, Erik Thouet, sagt. Begleitet werden die rund 20 Diakone, deren Ehefrauen und Kinder, vom Leiter der Hauptabteilung Pastoralausbildung, Domkapitular Uwe Scharfenecker.

Seit 1996 treffen sich Diakone dies- und jenseits der deutsch-französischen Grenze regelmäßig, um Erfahrungen in kirchlich jeweils unterschiedlichen Situationen auszutauschen. Die jüngste Begegnung fand 2011 statt, als französische Diakone zur Begegnung ins Kloster Heiligkreuztal kamen. Dort haben die Rottenburg-Stuttgarter Diakone ihr Zentrum. Beim Besuch der Diakone aus Württemberg steht auf dem Programm eine Begegnung mit dem Erzbischof von Besançon, André Lacrampe und dem Bischof von Belfort-Montbéliard, Claude Schockert.