Klaus Kießling weiterhin Präsident des IDZ

Auf seiner alle vier Jahre stattfindenden Studienkonferenz wählten die Mitglieder des IDZ im tschechischen Velehrad Kießling mit großer Mehrheit zum zweiten Mal zu ihrem Vorsitzenden.

Zu weiteren Vorstandsmitgliedern wählte die Versammlung Diakon Greg Garnie (Südafrika), den Priester Gilbert de Lima (Indien) und als Vertreterin der Ehefrauen Montserrat Martínez (Spanien). Geschäftsführer des IDZ ist der promovierte Theologe Stefan Sander (Osnabrück). Die Geschäftsstelle des IDZ, als dessen Protektor Bischof Gebhard Fürst amtiert, ist in Rottenburg. Zu Delegierten wählte die Versammlung in Velehrad Männer und Frauen aus Kolumbien, der Schweiz, Kuba, Simbabwe, Argentinien, Ungarn, Italien, Finnland, Niederlande und Großbritannien. Sie treffen sich alle zwei Jahre zur Delegiertenversammlung. Die nächste wird 2014 voraussichtlich in Kuba stattfinden.

Das IDZ wurde 1965 in Rom auf einer Studienkonferenz über den Diakonat gegründet. Es war zunächst in Freiburg angesiedelt und kam 1992 in die Diözese Rottenburg-Stuttgart. Das IDZ hat zum Ziel, den Ständigen Diakonat zu stärken und zu erneuern.