Lebensraum Schule gestalten

Für die Umsetzung einer entsprechenden Konzeption beauftragte Ordinariatsrätin Ute Augustyniak-Dürr, Leiterin der Hauptabteilung Schulen der Diözese, am vergangenen Donnerstag in Rottenburg fünf Frauen und Männer aus pädagogischen und pastoralen Berufen.

Kinder und Jugendliche verbringen unter der Woche zunehmend mehr Zeit in der Schule. Die Diözese Rottenburg-Stuttgart verabschiedete deshalb vor einem Jahr
eine Konzeption zur regionalen Förderung und Vernetzung von Initiativen im Bereich Kirche und Schule. Aus 14 Bewerbungen wählte jetzt die Fachstelle Kirche und Schu-le im Bischöflichen Ordinariat in Zusammenarbeit mit den Hauptabteilungen Schulen, Jugend, Pastorale Konzeption und Pastorales Personal sieben Dekanate aus, die ei-nen Stellenanteil für eine entsprechende Fachkraft erhalten. Eine 50 Prozent-Stelle nimmt Gemeindereferentin Nicole Schmieder im Dekanat Esslingen-Nürtingen wahr. Jeweils einen Stellenanteil von 25 Prozent bekommen die Dekanate Reutlingen-Zwiefalten für Pastoralreferent Pedro Martins, Böblingen für Religionslehrerin Macra Joha, Ostalb für Jugendreferentin Carolin Schneller, Göppingen-Geislingen für
Gemeindereferent Georg Lehnert, Ehingen-Ulm für Gemeindereferentin Jutta
Schnitzler-Forster und Hohenlohe.

Fünf der sieben neuen Dekanatsbeauftragten für Kirche und Schule führte Ordinari-atsrätin Ute Augustyniak-Dürr am Donnerstag in Rottenburg in ihren neue Tätigkeit ein. Sie haben die Aufgabe, Haupt- und Ehrenamtliche aus Seelsorgeeinheiten, Kir-chengemeinden und Verbänden bei schulbezogenen Projekten zu beraten und zu begleiten. Einen Schwerpunkt bilden dabei die Ganztagesschulen. Darüber hinaus sollen sie Projekte zwischen Kirche und Schule initiieren, fördern und auswerten. Die Projektphase dauert drei Jahre.

Kontakt:
Fachstelle Kirche und Schule, Achim Wicker, Telefon 07472/169-510,
AWicker(at)bo.drs.de