Martinusweg

Martinusgemeinschaft im Burgenland zu Gast

Die Teilnehmer überreichten ein Wegeschild. Bild: Achim Wicker

Vor kurzem wurde in Moggersdorf im Burgenland der Martin-Korpitsch-Weg eröffnet - mit Gästen aus Rottenburg.

Damit ist ein Teilstück des pannonischen Martinusweges dem ehemaligen Generalvikar der Diözese Eisenstadt Martin Korpitsch gewidmet, der sich ganz wesentlich für das Entstehen des Martinusweges in der Diözese Eisenstadt eingesetzt hat. Eine Delegation aus der Diözese Rottenburg-Stuttgart mit dem ehemaligen Geistlichen Begleiter Prälat Werner Redies, der Vorsitzenden Monika Bucher, dem stellvertretenden Vorsitzenden Constantin Weyrich, Geschäftsführer Achim Wicker und dem ehemaligen Vorstand Andreas Nick durfte den Weg von Moggersdorf über Jennersdorf nach St. Martin an der Raab mit eröffnen. In Gedenken an Martin Korpitsch legte die Delegation im Beisein der Mutter und der Familie von Martin Korpitsch am Grab eine Grabschale nieder. An der Eröffnung nahmen rund 70 Pilgerinnen und Pilger aus dem ganzen Burgenland, Deutschland und Ungarn teil. Martin Korpitsch war durch seine offene, freundliche und jedem Menschen zugewandte Art ein Seelsorger, der sich im ganzen Burgenland und darüber hinaus großer Beliebtheit erfreute. Auch dem Vorstand der St. Martinusgemeinschaft ist er zu einem Freund und Weggefährten geworden. Überwältigt waren die Teilnehmer von der Gastfreundschaft und herzlichen Aufnahme durch die St. Martinusgemeinschaft Burgenland und die Familie von Martin Korpitsch.

Der pannoische Martinusweg durchquert das Burgenland von Donnerskirchen im Norden über Eisenstadt bis nach St. Martin an der Raab im Dreiländereck Österreich, Ungarn, Slowenien.