Mit Kniezündung durch die Diözese

Die Mitarbeiter des Bischöflichen Ordinariats der Diözese Rottenburg-Stuttgart schwitzen ab Samstag eine Woche lang zu Nutzen und Frommen der 15 Tagungshäuser der Diözese. Diese vor zehn Jahren in einem kirchlichen Eigenbetrieb zusammengeschlossenen Häuser haben sich als Slogan eben „mehr, weniger, anders“ ausgedacht.

Vom Rottenburger Martinshof aus macht sich die Ordinariats-Equipe auf zum 7-Tage-Trip zunächst über das Wernauer Haus St. Antonius und das Christkönigshaus in Stuttgart-Hohenheim zum Michaelsberg bei Cleebronn (26. Juni). Von dort geht es am zweiten Tag (27. Juni) weiter zum hohenlohischen Kloster Schöntal, das die Radler am dritten Tag (28. Juni) mit Zwischenziel Schönenberg bei Ellwangen und Ziel Schwarzhornhaus bei Waldstetten verlassen. Der vierte Tag (29. Juni) ist ausgefüllt mit der Fahrt zum Klosterhospiz Neresheim, das die Equipe tags darauf (30. Juni) mit Ziel Haus St. Norbert im oberschwäbischen Rot an der Rot hinter sich lässt. Von dort geht es am sechsten Radeltag (1. Juli) weiter über das Haus Regina Pacis in Leutkirch zum Don-Bosco-Haus in Friedrichshafen. Vom Sattel steigen wollen die Rennradler am Freitag, 2. Juli, in Rottenburg, nach Zwischenstopps in den Klosterhäusern Obermarchtal und Heiligkreuztal und insgesamt über 800 gefahrenen Kilometern.

Uwe Renz