Tiefer Respekt vor souveränem Schritt

Papst Benedikt sei in der Ausfüllung seines Amtes über seine gesundheitlichen Grenzen gegangen, so Bischof Fürst. Er sei gewiss, dass der Papst seine Entscheidung im Gebet gründlich vorbereitet habe. Benedikt XVI. habe die katholische Kirche in schwieriger Zeit acht Jahre lang geleitet, als großer Theologe Wegweisendes gesagt und sich dabei stets um die Einheit der Kirche abgemüht. Seine Erkenntnis, jetzt nicht mehr genügend Kraft für dieses hohe Amt zu haben, ehre ihn. „Ich wünsche dem Papst von ganzem Herzen, dass er nach dem Ablegen seiner schweren Amtsbürde ausruhen kann.“ Bischof Fürst bat die Gläubigen seiner Diözese, für Benedikt XVI. zu beten wie auch für die ganze Kirche in einer Zeit großer Herausforderungen.