Trauer und Erschütterung

Dies hat Bischof Gebhard Fürst, der sich zur Zeit in Rom befindet, in einer ersten Stellungnahme gesagt. Den Angehörigen der toten Kinder und Jugendlichen gelte sein tiefes Mitempfinden und sein Gebet, ebenso den Verletzten und den durch das furchtbare Geschehen seelisch traumatisierten Schülern und Lehrkräften. Immer wieder stehe er fassungslos vor dem Ausmaß von Gewalt, das sich in jungen Menschen aufbauen und entladen könne, sagte der Bischof im Hinblick auf den Täter, einen 17-jährigen Jugendlichen, der inzwischen selbst nicht mehr lebt. Er bete auch für ihn um das Erbarmen Gottes.