Von Leiden, Sterben und Auferstehung

Rottenburg/Stuttgart. 22. März 2016. Mit vielfältigem Programm gestalten die Dommusiken im Rottenburger Dom St. Martin und in der Stuttgarter Domkirche St. Eberhard die Passions- und Ostertage. In der Messe vom Letzten Abendmahl mit Bischof Gebhard Fürst als Zelebrant singen am Gründonnerstag in Rottenburg die Domsingknaben um 19.30 Uhr, in Stuttgart trägt die Schola Gregoriana zur gleichen Zeit passende liturgische Gesänge vor. Am Karfreitag jeweils um 15 Uhr singen in Rottenburg Domchor und Vokalsolisten in der Feier vom Leiden und Sterben Christi Sätze verschiedener Komponisten, in Stuttgart intoniert die Domkapelle St. Eberhard die Johannespassion von Heinrich Schütz.

Am Karsamstag in der Osternacht um 21 Uhr zelebriert und predigt Bischof Fürst in Rottenburg; die Choralschola trägt Gesänge von Harald Kugler und Andreas Hammerschmidt vor; in Stuttgart St. Eberhard beginnt die Osternacht am Ostersonntag um 5.30 Uhr mit Cantica von Johannes Brahms und Martin Dücker. Es singen der Konzertchor und Ehemalige der Mädchenkantorei. Am Ostersonntag interpretiert in Rottenburg um 9.30 Uhr der Domchor im Pontifikalamt mit Weihbischof Johannes Kreidler Mozarts Große Credomesse in C (KV 257) mit Solisten und dem Concerto Tübingen. In Stuttgart singt um 10 Uhr im Pontifikalamt mit Bischof Fürst der Domchor, begleitet von Instrumentalisten des Staatsorchesters Stuttgart, Joseph Haydns „Missa in tempore belli“, Mozarts „Regina coeli“ und Händels berühmtes Halleluja aus dem „Messias“.

Hinweis: Das Programm der Dommusiken in Rottenburg und in Stuttgart finden Sie im Internet unter http://www.dommusik-rottenburg.de/module/sidebar/kalender/ und http://www.dommusik-stuttgart.de/web/index.php?page=musikkalender&sub=maerz2016