St. Franziskus

Wechsel nach 13 Jahren

Dr. Frohmut Jacob, Stefan Guhl, Dr. Thorsten Hinz und Georg Dlugosch. Bild: Stiftung St. Franziskus Heiligenbronn

Das Archivbild aus dem Dezember 2019 zeigt (von links): Dr. Frohmut Jacob, Stefan Guhl, Dr. Thorsten Hinz und Georg Dlugosch. Bild: Stiftung St. Franziskus Heiligenbronn

Dr. Frohmut Jacob wurde am 31. März einstimmig zur neuen Stiftungsratsvorsitzenden der Stiftung St. Franziskus Heiligenbronn gewählt.

Damit übernimmt Dr. Frohmut Jacob für die kommenden fünf Jahre das Amt, das vor ihr Georg Dlugosch für 13 Jahre innehatte.

Die Mitglieder des Stiftungsrats und des Stiftungsvorstands bedankten sich bei Dlugosch für die außerordentlich gute Zusammenarbeit, seinen hohen sozialen Einsatz und seine vielen Verdienste. Man sei entsprechend dankbar, dass er der Stiftung weiterhin als stellvertretender Stiftungsratsvorsitzender erhalten bleibt.

Der Stiftungsrat ist das oberste Organ der Stiftung St. Franziskus Heiligenbronn. Das maximal neun Personen umfassende Gremium stellt Grundsätze zur Verwirklichung des Stiftungszwecks auf und erfüllt die Aufgabe des Aufsichts-, Beschluss- und Kontrollorgans.

Stefan Guhl, Hubert Bernhard und Dr. Thorsten Hinz, die Vorstände der Stiftung, stellten übereinstimmend fest, dass sie sich jetzt auf die gemeinsame Zukunft und Zusammenarbeit mit Dr. Jacob als der neuen Stiftungsratsvorsitzenden freuen.

Des Weiteren informierten die Vorstände den Stiftungsrat über die aktuelle Situation und die umfänglichen Maßnahmen der Stiftung zur Begrenzung der Folgen durch die Corona-Pandemie. Der Stiftungsrat bedankt sich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stiftung für deren großen Einsatz und für die gute Arbeit in diesen schwierigen Zeiten und sichert seine volle Unterstützung zu.

Stiftung St. Franziskus Heiligenbronn

Die Stiftung St. Franziskus Heiligenbronn im Landkreis Rottweil ist eines der größten sozialwirtschaftlichen Unternehmen in Baden-Württemberg mit Einrichtungen und Diensten für Menschen mit Behinderungen, für alte und pflegebedürftige Menschen sowie für Kinder und Jugendliche und deren Familien. Knapp 2400 Mitarbeiter unterstützen rund 6000 Klienten.