Weltkirchliche Pioniere

Die jungen Frauen und Männer hatten sich davor ein halbes Jahr lang auf die Einsätze vorbereitet und einen erstmals 2007 von der Servicestelle Freiwilligendienste der diözesanen Hauptabteilung Weltkirche eingerichteten Kurs belegt. Die Absolventen, die als Teilnehmer des Programms „weltwärts“ der Bundesregierung anerkannt worden sind, engagieren sich in Missionsprojekten von Ordensgemeinschaften, Kirchengemeinden und der Schulstiftung der Diözese in Afrika und Lateinamerika.

Diakon Klaus Kauß vom Weltkirchenreferat zollte den jungen Leuten Respekt „für ihren mutigen Schritt auf eurem Lebensweg“. Sie dürften sich auf ihren Einsatz freuen. Dabei werde viel Unbekanntes auf sie einströmen. „Ihr lasst viel von eurem bisherigen Leben hinter euch, um euch auf Neues einzulassen“, betonte Kauß. Bereits am 11. Juli entsandte Domkapitular Dr. Klaus Krämer, Leiter der Hauptabteilung Weltkirche, in Rot an der Rot 19 junge Leute für den Weltkirchlichen Friedensdienst (WFD) nach Afrika, Asien und Lateinamerika.