Soziales

1600 Euro für drei soziale Projekte

Nach dem Ende der Sammelaktion der Aktion Hoffnung im Dekanat Freudenstadt. Bild: Dekanat Freudenstadt

Freuen sich über den Erlös aus der Sammelaktion der Aktion Hoffnung im Dekanat Freudenstadt im Herbst 2023 (von links): Nicole Uhde, Elmar Haug, Claudia Haist, Hans-Peter Teufel, Eugenie Kieferle und Anton Bock. Bild: Dekanat Freudenstadt

Sammlung der „Aktion Hoffnung“ bringt 8,9 Tonnen an Kleiderspenden für den guten Zweck.

Im Rahmen der Dekanatsratssitzung konnte der Geschäftsführende Ausschuss des Katholischen Dekanats Freudenstadt den Erlös der im Herbst 2023 durchgeführten Kleidersammlung zugunsten der „Aktion Hoffnung“ an drei soziale Projekte weitergeben. Mit dem Ergebnis von 8,9 Tonnen Kleiderspenden und einem Erlös von 1251,13 Euro konnte ein sehr gutes Ergebnis erzielt werden, heißt es in einer Mitteilung des Dekanats Freudenstadt.

Das Dekanat hat diesen Betrag noch aufgestockt, sodass insgesamt 1600 Euro an die von den Kirchengemeinden vorgeschlagenen sozialen Projekte weitergegeben werden konnten. Gefördert werden konnte mit einem Betrag von 450 Euro das von der Katholischen Kirchengemeinde Baiersbronn vorgeschlagene Projekt eines Gemeindebusses in der Partnergemeinde im Dekanat Tarnaveni, Siebenbürgen, Rumänien sowie ebenfalls in Höhe von 450 Euro das von der Katholischen Seelsorgeeinheit Freudenstadt/Alpirsbach vorgeschlagene Projekt „Kinderkrankenhaus in Bethlehem“. Weiterhin konnten 700 Euro an das von der Seelsorgeeinheit Eutingen vorgeschlagene Projekt zugunsten der Gemeinde Matadi im Kongo weitergegeben werden. Mit dieser Unterstützung soll ein Förderverein gegründet sowie die Netzwerkarbeit weiter aufgebaut werden.

Dekan Anton Bock und Dekanatsreferentin Nicole Uhde überreichten symbolisch die Spenden im Rahmen der Dekanatsratssitzung an die jeweiligen Vertreter Claudia Haist für die Kirchengemeinde Baiersbronn, Elmar Haug für die Kirchengemeinde Freudenstadt sowie Hans-Peter Teufel und Eugenie Kieferle für die Seelsorgeeinheit Eutingen. Hans-Peter Teufel hatte die Sammlung für die „Aktion Hoffnung“ im Dekanat organisiert und federführend durchgeführt. Ihm dankte die Dekanatsleitung für die reibungslose Durchführung sowie sein außerordentliches Engagement. Dekan Bock bedankt sich bei allen Beteiligten und freut sich auf die nächste Aktion: „Wir freuen uns, dass wir drei tolle Projekte unterstützen können und danken allen Kirchengemeinden im Dekanat für ihr Engagement und die erfolgreiche Sammlung. Wir hoffen, dass sich wieder viele Gemeinden an der nächsten Sammlung, die voraussichtlich im Herbst 2025 stattfindet, beteiligen.“

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