Katholischer Medienpreis

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Foto: DBK

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Bis zum 18. April können sich Journalistinnen und Journalisten aus Fernsehen, Hörfunk, Print- und Onlinemedien bewerben.

Ausgezeichnet werden Beiträge, die die Orientierung an christlichen Werten sowie das Verständnis für Menschen und gesellschaftliche Zusammenhänge fördern, das humanitäre und soziale Verantwortungsbewusstsein stärken und zum Zusammenleben unterschiedlicher Gemeinschaften, Religionen, Kulturen und Einzelpersonen beitragen. Journalisten sollen durch den Preis zu einer qualitäts- und wertorientierten Berichterstattung motiviert werden.

Preis ist mit 12.000 Euro dotiert

Der Katholische Medienpreis wird in den Kategorien „Print“, „Hörfunk“, „Fernsehen“ und „Internet“ verliehen und ist mit insgesamt 12.000 Euro dotiert. Aus allen Kategorien wird eine Hauptpreisträgerin oder ein Hauptpreisträger bestimmt und die Preissumme wird auf die Kategorien aufgeteilt. Zusätzlich kann der „Sonderpreis der Jury“ für journalistisch außergewöhnliche Leistungen verliehen werden.

Weihbischof Matthäus Karrer sitzt der Jury vor

Die Preisträger werden von einer Jury unter dem Vorsitz von Weihbischof Matthäus Karrer (Rottenburg-Stuttgart) ausgewählt. Die Jury setzt sich aus neun Personen zusammen und wird auf Vorschlag der Gesellschaft Katholischer Publizisten Deutschlands (GKP) und des Katholischen Medienverbandes (KM) durch die Deutsche Bischofskonferenz berufen. Seit 2003 schreibt die Deutsche Bischofskonferenz in Kooperation mit der GKP und dem KM den Katholischen Medienpreis aus.

Einsendefrist ist der 18. April

Es können Arbeiten eingereicht werden, die zwischen dem 13. April 2021 und dem 18. April 2022 in einem journalistischen Medium des deutschen Sprachraums veröffentlicht wurden. Einsendefrist ist der 18. April. Der Preis wird in diesem Jahr zum 20. Mal vergeben.