Bonifatiuswerk

Bewegen und verbinden

Monsignore Georg Austen, Generalsekretär des Bonifatiuswerkes, übergibt (von links) Jugendreferentin Anna Jehle und Manuela Bittner, Bereichsleiterin der 13 Kindertagesstätten in der katholischen Gesamtkirchengemeinde Ludwigsburg, den neuen BONI-Bus. Foto: Bonifatiuswerk / Matthias Band

Zu seinem Patronatsfest (5. Juni) hat das Bonifatiuswerk einen neuen BONI-Bus an Vertreter der katholischen Kirche Ludwigsburg übergeben.

Die katholische Gesamtkirchengemeinde Ludwigsburg ist ein Zusammenschluss aller fünf katholischen Kirchengemeinden im Stadtgebiet Ludwigsburg sowie der vier muttersprachlichen Gemeinden, also der polnischen, italienischen, kroatischen und portugiesischen Gemeinde. Der alte Gemeindebus hatte bei einem Unfall einen Totalschaden erlitten. Er wird durch das neue Fahrzeug ersetzt. „Wir freuen uns sehr, nun wieder mobil zu sein. Der BONI-Bus wird dringend erwartet – vor allem mit Blick auf die Sommerferien und die Freizeiten, die jetzt anstehen“boni, sagte Jugendreferentin Anna Jehle.

Fahrdienst für Jugendliche und Senioren

Der neue BONI-Bus soll vor allem in der Jugendarbeit eingesetzt werden. Zur Gesamtkirchengemeinde gehört auch die Jugendkirche Ludwigsburg, die pfarrei-übergreifend aktiv ist und unter anderem als Daseins-Ort für Jugendliche dient. Die verschiedenen Jugendgruppen, also Ministranten, Pfadfinder, Offene Treffs sowie Erstkommunion- und Firmgruppen, werden von der Jugendkirche mitbegleitet und organisiert. Ein weiterer Schwerpunkt der pastoralen Arbeit liegt im Einsatz mit und für Familien, unter anderem gibt es 13 Kindertagesstätten und Familienzentren im Zuständigkeitsbereich. Da oft längere Strecken zwischen den Räumlichkeiten der einzelnen Gemeinden zurückgelegt werden müssen, wird der BONI-Bus auch hierfür genutzt. Auch für die Seniorennachmittage soll wieder ein Fahrdienst angeboten werden. 

Bonifatiuswerk unterstützt Pfarrgemeinden und kirchliche Institutionen finanziell

„Ohne Begegnungen ist Gemeindeleben nicht möglich. Christlicher Glaube ist Beziehungsgeschehen. Wir freuen uns, dass wir mit unseren BONI-Bussen Gemeinschaft in den Diaspora-Fördergebieten verlässlich unterstützen und stärken können. Räume und Orte des Glaubens nehmen durch diese verbindenden Mobile konkret Gestalt an“, sagt Monsignore Georg Austen, Generalsekretär des Bonifatiuswerkes. Das katholische Hilfswerk unterstützt die Anschaffung eines BONI-Busses mit zwei Dritteln der Anschaffungskosten für Pfarrgemeinden und kirchliche Institutionen in deutschen Diaspora-Regionen mit einem Katholikenanteil von bis zu 20 Prozent. 

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