„Die Betroffenheit und der Schock sitzen tief“

Foto: picture alliance/dpa/pr-video | René Priebe

Die Diözese spricht den Angehörigen des getöteten Polizeibeamten sowie den Kollegen und Einsatzkräften ihr Mitgefühl aus.

Schockiert und tief getroffen blickt die Diözese Rottenburg-Stuttgart heute nach Mannheim, wo am 31. Mai der Polizeibeamte Rouven L. (29) durch eine Messerattacke so schwer verletzt wurde, dass er seinen Verletzungen erlag. Die Diözese spricht den Angehörigen des Polizeibeamten sowie den Kolleg:innen und Einsatzkräften ihr Mitgefühl aus.

Tagtäglich stellen sich Polizeibeamte und Polizeibeamten den Risiken und Gefahren, unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung zu verteidigen. Sie sind die Garanten für unsere Sicherheit. Ihnen gilt unser aufrichtiger Dank. 

 

„Die Betroffenheit und der Schock unter den Kollegen und Kolleginnen im Polizeivollzugsdienst sitzen tief. Die Polizeifamilie hat auf brutalste Weise einen der ihren verloren. Umso mehr braucht die Polizei jetzt einen starken gesellschaftlichen Rückhalt. Im Gedanken sind wir bei seiner Familie und seinen Angehörigen." 
Landespolizeidekan Diakon Dr. Hubert Liebhardt

 


Unsere Gemeinden sind aufgerufen, sich an der Schweigeminute der Polizei Baden-Württemberg am Freitag, 7. Juni 2024 um 11.34 Uhr, zu beteiligen.

Der 29-jährige Polizist war am Freitag bei einem Messerangriff auf dem Mannheimer Marktplatz attackiert worden. Nach der Tat wurde er notoperiert und in ein künstliches Koma versetzt. Er erlag am Nachmittag seinen Verletzungen. Der Angreifer habe dem 29 Jahre alten Beamten mehrmals in den Kopfbereich gestochen. 

 

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