Schulen

1582 Schokoriegel und 1616 Tafeln Schokolade

Gruppenbild

Koordinatorin Schwester Christa-Maria Günther und Schulleiterin Sabine Schuler-Seckinger erhielten die Urkunde von Dr. Tilmann Stottele von der Stadt Friedrichshafen sowie von Margret Halder vom Weltladen (v.l.n.r.) - Foto: Susanne Brauchle

Die Erneuerung des Titels „Fairtrade-School“ feierte die Schulgemeinschaft von St. Elisabeth am letzten Schultag.

Als erste Fairtrade-School in Friedrichshafen bekam die Mädchen- und Jungenrealschule St. Elisabeth 2016 den Titel verliehen. Sie ist eine katholische Schule in freier Trägerschaft und gehört zum Ordensschulen Trägerverbund. Die Eine-Welt-AG ist dort sehr rührig. Im Schuljahr 2021/22 verkaufte das Fairtrade-Team 1582 faire Schokoriegel und 1616 Tafeln faire Schokolade.

Die Schülerinnen und Schüler des Verkaufsteams zeigten bei der Feier am Schuljahresende fünf Kriterien auf, die für eine Fairtrade-School notwendig sind und für die Rezertifizierung erneut nachgewiesen werden mussten. Es braucht ein Schulteam aus Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrkräften, einen Schulkompass mit den Zielen in Bezug auf den fairen Handel, Schulaktionen, die Verankerung im Unterricht und den Verkauf von fairen Waren.

Für mehr Gerechtigkeit weltweit

Als Vertreter der Stadt Friedrichshafen betonte Dr. Tilmann Stottele, dass jede Schülerin und jeder Schüler durch die Unterstützung des Fairen Handels über die Lebenssituationen anderer Menschen entscheidet und diese zum Besseren wenden kann. Seit fast 25 Jahren, also lange vor der ersten Auszeichnung als Fairtrade-School, besteht die enge Kooperation mit dem Weltladen Friedrichshafen. Margret Halder vom Laden bedankte sich deshalb für die jahrelange Zusammenarbeit, die auch ein Zeichen gegen Kinderarbeit und für mehr Gerechtigkeit weltweit ist.

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