Ostern

„Gott reicht uns die Hand zum Leben!“

Foto: Diözese Rottenburg-Stuttgart / Marike Schneck

Videobotschaft, Livestreams aus dem Rottenburger Dom, Radioübertragung aus St. Moriz und ein Online-Dossier mit vielen Ideen zum Osterfest.

Anlässlich des Osterfests 2024 wendet sich Diözesanadministrator Dr. Clemens Stroppel in einer Videobotschaft an die gut 1,7 Millionen Katholikinnen und Katholiken in Württemberg. Die Videobotschaft steht unter der Überschrift „Gott reicht uns die Hand zum Leben!“ und sie ist ab der Mittagszeit des Ostersonntags, 31. März, auf der diözesanen Homepage abrufbar.

Die Osternacht im Radio

Bereits einen Tag zuvor, am Samstag, 30. März, zelebriert Dr. Stroppel ab 22 Uhr in der Kirche St. Moriz in Rottenburg das „Hochfest der Auferstehung des Herrn – Die Feier der Osternacht“, die im SWR4-Radio übertragen wird. Die Texte, die dabei im Licht der Osternacht gelesen werden, erzählen den Hörer:innen auf unterschiedlichste Weise die persönlichen Erfahrungen von Menschen, die Gott in äußerster Bedrängnis nicht allein lässt. Gemeinsam werden die drei Frauen im Evangelium begleitet, die früh am Morgen zum Grab des Gekreuzigten gehen und dort erfahren, dass nichts im Leben aussichtslos ist. Gesanglich mitgestaltet wird das Hochamt von einer Chorschola sowie von Musikern an Orgel, Posaunen, Trompeten und Pauken.

Liveübertragungen aus dem Rottenburger Dom

Ebenfalls von der Feier der Osternacht gibt es am 30. März auf der diözesanen Homepage einen Livestream aus dem Dom St. Martin in Rottenburg a.N. zu sehen. Dort zelebriert Weihbischof Thomas Maria Renz das Hochfest ab 21 Uhr. Am Ostersonntag wird auf drs.de außerdem das Pontifikalamt zu Ostern mit Weihbischof Matthäus Karrer ab 9:30 Uhr aus dem Dom St. Martin in Rottenburg a.N. live gestreamt.   

Pastorale und spirituelle Angebote in der Osterzeit

Mit dem Dossier „Osterzeit“ bietet die Diözese Rottenburg-Stuttgart auf ihrer Homepage darüber hinaus viele pastorale und spirituelle Angebote rund um das höchste Fest im Kirchenjahr. Die digitalen und analogen Angebote sprechen gleichermaßen Familien, Singles oder Menschen in Pflegeeinrichtungen an und laden zum Mitmachen und zum Beschreiten neuer Wege ein. So können sich Interessierte dort beispielsweise über die Idee von „Osterinseln“ in ihrer Wohnung informieren, einen Bastelbogen oder Ausmalbilder zum Download finden, sowie Vorschläge zum Backen, Feiern und Beten. Alle Ideen können kopiert, verändert oder einfach als Anregung genutzt werden, selbst etwas auf die Beine zu stellen.

Dossier

Pastorale Modelle und spirituelle Angebote in der Heilige Woche und Ostern auf unserer Themenseite

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