Jugend

Katholisches Jugendreferat hat neue Räume

Verwaltungsmitarbeiterin Maria Bopp und Dekanatsjugendreferent Matthias Reeken präsentieren die neuen Räume des Katholischen Jugendreferats Mergentheim.

Verwaltungsmitarbeiterin Maria Bopp und Dekanatsjugendreferent Matthias Reeken präsentieren die neuen Räume des Katholischen Jugendreferats Mergentheim. DRS/Guzy

Nach dem Umzug von der Mühlwehrstraße in die Bahnhofstraße 4 gibt es eine kleine Einweihungsfeier.

Dekanatsjugendreferent Matthias Reeken und seine Verwaltungsmitarbeiterin Maria Bopp fühlen sich in den neuen Räumen des Katholischen Jugendreferats Mergentheim wohl. Nach dem Umzug im vergangenen Jahr und der Eingewöhnungsphase präsentierten sie bei einer kleinen Einweihungsfeier den neuen Standort der Öffentlichkeit.

Etwa 30 Gäste, darunter auch einige junge Menschen wie Ministranten und Mitglieder der KLJB, nutzten die Gelegenheit, die Büroräume in der Bahnhofstraße 4 zu besichtigen. Dekanatsreferent Jonatan Burger überbrachte die Grüße von Dekan Bogdan Stolarczyk und dankte den vielen Helfern für alle organisatorischen Mühen um den Umzug.

Salz, Brot und ein Segenslicht

Ähnlich wie Jugendliche stünden gerade auch die Kirchengemeinden und Einrichtungen in der Diözese Rottenburg-Stuttgart vor der Frage, wie Zukunft gestaltet werden könne. Burger ermutigte dabei zu Experimentier- und Risikofreude. Getragen von Gottvertrauen könne die Suche nach neuen Antworten gelingen. „Das Jugendreferat ist ein Ort genau dafür“, sagte Burger. Ein offenes Ohr und eine Tasse Espresso stünden hier immer bereit.

Marios Pergialis, Personalreferent des Bischöflichen Jugendamts, überreichte Salz, Brot und ein Segenslicht. Das Jugendreferat solle weiterhin ein Ort sein, der die richtige Mischung an „Würze“ in die Jugendarbeit einbringe. Das Team solle der brennende Funke sein, der Licht ins Leben bringe. Katholische Jugendarbeit und die Entwicklung junger Menschen verstand Pergialis als Atem aus zwei Lungenflügeln: eine Seite für den pädagogischen Atem, der zu verantwortungsvollem und gesellschaftlichem Leben einlädt; und eine Seite, die einen Beziehungsraum zu Gott eröffne.

Puzzle als Erinnerungsstück

Nach dem Segen durch Pfarrvikar Francis Chukwudi Ihemeneke konnten die Gäste Puzzleteile gestalten, die zusammen ein Erinnerungskunstwerk an die Einweihungsfeier bildeten. Das Puzzle sollte dabei das gemeinschaftliche Zusammenwirken versinnbildlichen.

So war auch der Umzug aus der Mühlwehrstraße in die Bahnhofstraße 4 eine Gemeinschaftsaktion. Die Katholischen Jugendreferate der Region, wie die in Heilbronn, Hohenlohe und Schwäbisch Hall, halfen mit.

Das Katholische Jugendreferat Mergentheim ist unter anderem Ansprechpartner für die Jugendarbeit in den Kirchengemeinden im Dekanat. Es bietet zum Beispiel in Kooperation mit Schulen Angebote für Kinder und Jugendliche, die den Zusammenhalt in der Klassengemeinschaft fördern sollen.

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