Weltkirche

Kirche reagiert auf Veränderungen

v.l.n.r.: Diakon Gerald DuPont, Präsident des Internationalen Diakonatszentrums (IDZ), Daniel Nicholas Kardinal DiNardo, Erzbischof von Galveston-Houston und seit 2016 Präsident der Bischofskonferenz der Vereinigten Staaten, Bischof Gebhard Fürst und Domkapitular Heinz Detlef Stäps

Bischof Fürst traf in Houston Kardinal DiNardo und Diakon DuPont, Präsident des Internationalen Diakonatszentrums IDZ

Im texanischen Houston werden viele neue Gotteshäuser gebaut. Durch Einwanderung wächst die Mitgliederzahl der katholischen Kirche. Über die Rolle der Diakone in der Seelsorge dort und in Deutschland tauschte sich Bichof Gebhard Fürst als Prorektor des IDZ mit Erzbischof Daniel Nicholas Kardinal DiNardo von Galveston-Houston und IDZ-Präsident Diakon Gerald DuPont aus.

Bei dem Treffen in Texas ging es auch um Konsequenzen aus dem Skandal des sexuellen Missbrauchs, wie Domkapitular Heinz Detlef Stäps mitteilte. Der Leiter der Hauptabteilung Weltkirche der Diözese Rottenburg-Stuttgart, an die das IDZ angegliedert ist, begleitete Bischof Fürst.

Das Internationale Diakonatszentrum wurde im Zuge der Wiedereinführung des ständigen Diakonats durch das Zweite Vatikanische Konzil 1965 gegründet. Seither veranstaltet es als kirchlich anerkannter, gemeinnütziger Verein internationale Studienkonferenzen, fördert die Etablierung des Diakonats in verschiedenen Regionen, entwickelt Ausbildungskonzepte und trägt zur Theologie des Amtes bei.

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