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„Männer wie wir … meistern jede Krise!?“

Der jüngste Dekanatsmännertag des Dekanats Freudenstadt zählte 20 Teilnehmer. Bild: DRS

Der 14. Dekanatsmännertag fand im Gemeindezentrum Horb-Hohenberg statt. Die Teilnehmer stimmten überein, dass das Angebot in der herausfordernden Zeit der Pandemie wichtig und hilfreich war. Bild: DRS

Zum 14. Dekanatsmännertag kamen am Wochenende trotz der einschränkenden Corona-Auflagen 20 Männer aus dem katholischen Dekanat Freudenstadt.

Das routinierte Vorbereitungsteam führte durch die Veranstaltung im in das Gemeindezentrum Horb-Hohenberg. Jeder hatte seine Aufgabe in der Vorbereitung und der Durchführung. Nach der Begrüßung – und den Hinweisen zum Hygienekonzept – durch Johann Kocheise, hielt Tilman Kugler, Männerreferent der Diözese Rottenburg-Stuttgart, einen Vortrag zum Thema "Krisen unterschiedlicher Art sind unvermeidbare Begleiter unseres Lebens".

Er sprach nicht nur über Bedingungen gelingender Bewältigung, sondern gab auch hilfreiche Anregungen im Umgang mit diesen. Dass auch Sport und Bewegung Mann gut tut, war Thema einer der dritten Workshops, den Alexander Schreiner, Sport- und Jugendreferent im DJK Sportverband, gestaltete. Schwester Martina Küting aus Waldachtal-Heiligenbronn beschäftigte sich in ihrem Workshop mit „Beten trägt – auch Männer durch die Krise?“. Fred-Jürgen Werr von der Psychologischen Beratungsstelle Horb tauschte sich mit den Teilnehmern aus über das Thema „Mein Erleben von Krisen – und mein Umgang damit“. Den besinnlichen Abschlussimpuls hielt Fred Schäfer. Hans Kneissler verabschiedete die Teilnehmenden mit einer Teetasse, auf der das diesjährige Motto und das Bild des Männertags gedruckt waren.

Als Meinungsbild von der Veranstaltung blieb zurück: „Ein guter Männertag, mit anregenden Themen, Diskussionen und Erfahrungen, der vor allem in dieser herausfordernden Pandemie-Zeit wichtig und hilfreich war.“