Am 2. August wurden 19 junge Menschen von der Diözese Rottenburg-Stuttgart in ihren Freiwilligendienst nach Afrika, Lateinamerika oder Asien entsandt. Im Rahmen des weltwärts-geförderten Programms „Weltkirchlicher Friedensdienst“ (WFD) absolvieren sie ein soziales Jahr in den Partnerregionen der Diözese. Gleichzeitig wurden in dem Gottesdienst in Rot an der Rot neun Freiwillige aus dem Globalen Süden verabschiedet, die im vergangenen Jahr einen Bundesfreiwilligendienst in der Diözese geleistet haben und nun wieder in ihre Heimat zurückkehren.
Weihbischof Thomas Maria Renz zelebrierte gemeinsam mit den Freiwilligen den Aussendungsgottesdienst, den sie mit mehrsprachigen Texten und Gebeten bereicherten. In seiner Predigt ermutigte Weihbischof Renz die jungen Menschen ihren Dienst als wertvollen Lernprozess zu betrachten.
Neben dem geistlichen Zuspruch haben alle 28 Freiwilligen in einem gemeinsamen einwöchigen Kurs im Jugendhaus St. Norbert eine eindrückliche Zeit erlebt, geprägt von wertvollen Impulsen und Informationen für ihren Dienst, aber auch von Austausch, Bestärkung und dem Abschied von Deutschland.
Freiwillige des Reverse-Programms kehren zurück
Die neun Freiwilligen, die im Rahmen des Reverse-Programms in Deutschland waren, fliegen nun zurück in ihre Heimatländer. Sie wollen dort ihre Erfahrungen weitertragen und dazu beitragen Brücken zwischen ihren Heimatländern und Deutschland zu bauen.
19 deutsche Freiwillige haben sich in den letzten Monaten darauf vorbereitet, im August in ihren Einsatz in Lateinamerika, Afrika und Asien zu reisen. Sie werden dort in Kindergärten, Schulen, Krankenstationen und anderen sozialen Projekten mithelfen.
Weitere Informationen zum Weltkirchlichen Friedensdienst der Diözese Rottenburg-Stuttgart finden sich unter wfd.bdkj.info

