Pilgern

Poesie am Pilgerweg: „Aufbruch-Gebet” in Öpfingen

Inspirationen für Menschen unterwegs bietet die Reihe "Poesie am Pilgerweg": Der langjährige Pilgerführer Wolfgang Schneller lädt an ausgewählten Orten - wie hier in St. Martinus in Öpfingen - ein, Gedichte als Weggefährten zu erfahren - und selbst immer wieder neu aufzubrechen. Foto: DRS/Jerabek

Ein guter Ort zum neu Aufbrechen ist die St.-Martinus-Kirche in Öpfingen. Im "Aufbruch-Gebet" gibt Pilgerführer Wolfgang Schneller Weg-Inspirationen.

Pilgern öffnet die Sinne für ein neues, tieferes Sehen, Hören, Fühlen, Wahrnehmen. Und immer wieder gelangt man an Orte und Stellen, die in der Seele etwas zum Klingen bringen, die zur "Poesie" werden. In der schmucken St.-Martinus-Kirche in Öpfingen (Dekanat Ehingen-Ulm) - direkt am Martinusweg - entfaltet Pilgerführer Wolfgang Schneller seine Gedanken in einem "Aufbruch-Gebet".

Martinskirchen zählen zu den ältesten bezeugten Kirchen in Deutschland. Die Öpfinger Kirche wurde erstmals 1275 urkundlich erwähnt, doch schon viel früher dürfte an dieser Stelle eine Holzkirche gestanden haben. Der schlanke, 42 Meter hohe Kirchturm weist weit ins Land hinein.

Der Beitrag ist Start einer losen Folge von etwa zweiminütigen Videoclips, in denen Wolfgang Schneller an ausgewählten Orten in unserer Diözese dazu einlädt, aufzubrechen und sich vom Pilgerweg "umarmen" zu lassen.

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