Veranstaltung

Richtfest an der Weggentalstraße

Sie freuen sich anlässlich des Richtfests über den Baufortschritt. Bild: Diözese Rottenburg-Stuttgart / Gregor Moser

Freuen sich über das gelungene Richtfest (von links): Harald Luger, Leiter Projektrealisierung, Christoph Welz, Architektin Gisela Silviera, Franz Rohrer, Dr. Clemens Stroppel und Stephan Neher. Bild: Diözese Rottenburg-Stuttgart / Gregor Moser

Richtfest in der Rottenburger Innenstadt. Bild: Diözese Rottenburg-Stuttgart / Gregor Moser

Franz Rohrer (rechts) beim Richtspruch. Bild: Diözese Rottenburg-Stuttgart / Gregor Moser

Beim Richtfest an der Weggentalstraße. Bild: Diözese Rottenburg-Stuttgart / Gregor Moser

Ein Blick von oben auf das Wohnbauprojekt. Bild: Diözese Rottenburg-Stuttgart / Gregor Moser

Beim Richtfest an der Weggentalstraße. Bild: Diözese Rottenburg-Stuttgart / Gregor Moser

Generalvikar Dr. Clemens Stroppel (Mitte) gemeinsam mit den Siedlungswerk-Geschäftsführern Christoph Welz und Jürgen Schilbach. Bild: Diözese Rottenburg-Stuttgart / Gregor Moser

Generalvikar Dr. Clemens Stroppel dankt den Partner, die das Wohnbauprojekt ermöglicht haben.

Gegenüber dem bischöflichen Ordinariat errichtet die Siedlungswerk GmbH Wohnungs- und Städtebau an der Weggentalstraße zwei Mehrfamilienhäuser mit sieben öffentlich geförderten sowie acht freifinanzierten Mietwohnungen und zwei Doppelhaushälften zur Miete. Der Bau der Häuser macht große Fortschritte und mittlerweile sind der Rohbau samt Dachstuhl errichtet. Aus diesem Anlass fand am Mittwochvormittag das Richtfest statt.

Dr. Clemens Stroppel, Generalvikar der Diözese Rottenburg-Stuttgart, dankte in seinem Grußwort den Partnern, ohne die, wie er festhielt, die Realisierung des Projekts nicht machbar gewesen wäre. Der Generalvikar nannte das Land sowie das Bistum, die Grundstücke zur Verfügung gestellt hatten. Weiter nannte Dr. Stroppel das Landesdenkmalamt, die Stadt Rottenburg sowie die Nachbarn, die das Projekt solidarisch mitgetragen hätten. Dafür sei er von Herzen dankbar, hielt der Generalvikar fest.

Vom bischöflichen Ordinariat aus habe er den Fortschritt auf der Baustelle aus unmittelbarer Nachbarschaft verfolgen können, hielt Dr. Stroppel weiter fest und nutzte die Gelegenheit, allen auf der Baustelle Beschäftigten für ihre stete Arbeit unter freiem Himmel und bei jeder Witterung zu danken.

In einem anschließenden Grußwort bezeichnete Oberbürgermeister Stephan Neher das Bauvorhaben als ein vorbildliches Projekt. Es werde inmitten der Stadt geförderter Wohnraum auf dem energetisch neuesten Stand geschaffen. Durch andere Bauträger am Markt, die als Aktiengesellschaften ganz andere Erwartungen an die Rendite hätten, würden solche Vorhaben nicht realisiert.  

Das Siedlungswerk wurde vertreten durch Christoph Welz, stellvertretender Geschäftsführer der Siedlungswerk GmbH, der sich schon bei der Planung persönlich engagierte und ein drittes Grußwort sprach. Welz hielt fest, dass das Projekt eine Eigenplanung des Siedlungswerks sei. Den Zuschlag für die Bauausführung habe die Firma Brodbeck aus Metzingen als Generalunternehmen erhalten.

Laut Siedlungswerk fügt sich die Architektur, giebelständig und mit Satteldächern, hervorragend in die Nachbarschaft ein. Das Projekt sei in Sachen Innenentwicklung zukunftsweisend. Mit der sozialen Wohnraumförderung des Landes, könnten die preisgebunden Wohnungen um 33 Prozent unter der örtlichen Vergleichsmiete angeboten werden. Mit einer Fertigstellung in der Weggentalstraße werde im Frühjahr 2025 gerechnet. Insgesamt würden rund 1.600 Quadratmeter Wohn- und Nutzfläche gebaut mit einem Investitionsvolumen von über neun Millionen Euro.

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