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St. Martin unter Pandemiebedingungen

Der heilige Martin von Tours, der Diözesanpatron unserer Diözese, ruft dazu auf, das Wort Gottes in unserem Tun konkret werden zu lassen, Leben und Not zu teilen und dabei Gott neu zu erfahren. Daran erinnern wir in den Martinszügen rund um den 11. November durch das Leuchten der Laternen und durch die Mantelteilung im Martinsspiel. So lebt das Anliegen von Martin von Tours auch heute, rund 1700 Jahre nach seiner Geburt, fort.

In diesem Jahr erfordert die Corona-Pandemie, Altbewährtes auf den Prüfstand zu stellen und neue Wege zu bestreiten. Im Vorfeld jeder Überlegungen muss hierbei die Einsicht stehen, dass - gerade angesichts steigender Infektionszahlen - weitere Ansteckungsmöglichkeiten unbedingt vermieden werden müssen.

Merkblatt: Coronavirus - St. Martin unter Pandemiebedingungen
Muster Hygienekonzept St. Martin / Martinsumzug
Pandemiestufenplan der Diözese Rottenburg-Stuttgart (Stand: 16.10.2020)

Sicherheitshinweise zu den Martinsumzügen

Martinsumzüge können nach aktuellem Stand unter bestimmten Auflagen stattfinden. Es gelten die jeweils aktuellen Verordnungen des Landes und der Diözese. Sie sind wie Prozessionen zu sehen. Entsprechend ist der Mindestabstand einzuhalten, Mund-Nase-Bedeckungen werden deutlich empfohlen. Es braucht ein eigenes Infektionsschutzkonzept, das mit den örtlichen Ämtern abzusprechen ist. Ausreichend Ordner müssen dabei sein. Das händische Teilen von Brot, Gebäck … ist nicht möglich. Die Daten der TeilnehmerInnen sind zu erfassen.
Wenn ihr also einen Umzug plant, dann beachtet die Vorgaben und informiert euch, welche im November am Tag des Umzugs gelten. Die Entscheidung, ob er stattfinden kann und welche weiteren Einschränkungen gelten, z.B. Beschränkung der Personenzahl oder des Personenkreises, liegt beim Veranstalter vor Ort.