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Unter den zum Thema „FAKE – Ist Wahrheit noch Pflicht?“ Filmen zeichnete die Jury in den drei Alterskategorien am 9. Dezember jeweils einen mit dem Jugendmedienpreis aus. Dem Publikum gefiehl das Werk „Ist Wahrheit noch Pflicht?“ von Yara Guter, Lilia Rau, Elea Schneider und Mia Rist aus Bad Wurzach am besten. Sie erhielten 300 Euro.

Wie bei der Berlinale schritten die Nominierten des Katholischen Jugendmedienpreises 2018 in Stuttgart über den roten Teppich der 24. Filmschau Baden-Württemberg. Im Metropolkino erfuhren sie, für welche Streifen sich die Jury des Bischöflichen Jugendamtes (BJA) der Diözese Rottenburg-Stuttgart entschieden hatte. In der Alterskategorie bis 15 Jahre freuten sich die Jungfilmerinnen Madlen Gairing, Kathrin Sauter und Nora Weiß aus Kißlegg über 200 Euro Preisgeld und die Glastrophäe. Ihr Kurzfilm „Ist Wahrheit noch Pflicht?“ setzt sich kritisch mit den auf Social-Media zelebrierten Scheinwelten auseinander.

In der Alterskategorie 20 bis 25 Jahre zeichnete Weihbischof Thomas Maria Renz den Studenten Lukas Gawenda aus Löwenstein für sein Werk „Gespalten“ aus. Der 22-Jährige ging mit einem technisch aufwändigen Werk ins Rennen, dessen Handlung auf wahren Begebenheiten beruht und erzählt eine Geschichte über Geld oder Liebe. Der Preis ist mit 500 Euro dotiert. In der Alterskategorie 16 bis 19 Jahre gewann Leon Zorn aus Heidelberg mit dem verfilmten Poetry-Slam „Medienmenschen“.

Der Wettbewerb wird vom Bischöflichen Jugendamt der Diözese Rottenburg-Stuttgart in Kooperation mit dem Filmbüro Baden-Württemberg e.V. ausgerichtet. Unterstützt wird der Katholische Jugendmedienpreis von der Fachstelle Medien der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Die Preisträgerfilme zum Wettbewerb um den Katholischen Jugendmedienpreis 2018 sind demnächst auf www.jugend-medienpreis.de zu sehen. Das neue Motto für 2019 lautet „weltretten“. Einsendeschluss ist nach den Sommerferien 2019.

Stefanie Oeben / Markus Waggershauser

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