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Es klingt nach einem Märchen. Eine Frau erbt von ihren Nachbarn einen Millionenbetrag. Ivanka Cugura, inzwischen im Ruhestand befindliche langjährige Mitarbeiterin der diözesanen Fachstelle Medien, hat dies erlebt. Mit einer Stiftung unter dem Dach der Caritas unterstützt sie Mädchen in armen Ländern, wie sie jüngst in der SWR Landesschau erzählte.

SWR-Moderator Jürgen Hörig ist selbst ganz begeistert, als Ivanka Cugura von den Mädchen in Tansania und Benin berichtet. Sie ermöglichte ihnen mit ihrer Stiftung die Mittlere Reife und somit eine Zukunft, die ihnen ohne Schulabschluss verwehrt geblieben wäre. Zwei ihrer Projekte hat sie nach der Gründung der "Ivanka Cugura - Ulrike und Dr. Karl Kohler - Stiftung" im Jahr 2006 bereits selbst in Augenschein genommen, ein weiterer Besuch steht dieses Jahr an.

Im Beitrag, der in der SWR Mediathek zu sehen ist, verrät Ivanka Cugura auch, wie das viele Geld des benachbarten Ehepaars Kohler gerade in ihre Hände gelangt ist. Für sie war klar, dass sie das meiste nicht für sich selbst verwendet, sondern für benachteiligte Mädchen einsetzt. Hinter ihrer fast unglaublichen Geschichte spürt die gebürtige Kroatin die Regie Gottes. Ivanka Cugura, ein Beispiel gelebten Glaubens.

Markus Waggershauser

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