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1916 in Sontheim bei Heilbronn geboren, wurde er nach dem Sanitätsdienst in der Wehrmacht 1946 zum Priester geweiht. Er war Vikar in St. Georg, Stuttgart, Präfekt am Josephinum in Ehingen und Diözesanjugendseelsorger in Wernau. Als Jugendseelsorger legte Großmann nach dem Krieg den Grundstein für die Jugendarbeit heute, auch indem er die Treffpunkte der Jugend auf dem Michaelsberg und in Rot an der Rot erwarb und ausbaute. Er leitete das Bischöfliche Bauamt, das in der Nachkriegszeit knapp 500 kirchliche Bauprojekte Krieg bewältigen musste. Besonders die Förderung der geistlichen Kunst in den Kirchenhäusern und der Ausbau des Diözesanmuseums lagen ihm am Herzen. 1958 wurde er zum Ordinariatsrat ernannt. 1963 wurde er Domkapitular in Rottenburg und 1980 Domdekan. Aus gesundheitlichen Gründen trat Großmann drei Jahre später in den Ruhestand.

Das Requiem für Prälat Anton Großmann findet am 23. September 2005, um 11:00 Uhr, in St. Martinus Heilbronn/Sontheim statt. Die Beisetzung erfolgt um 12:30 Uhr auf dem Friedhof in Heilbronn/Sontheim.

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