1700 Jahre Konzil von Nizäa. Glaube im Widerstreit: Warum der heilige Nikolaus Arius ohrfeigte

Vortragsreihe „Christlicher Glaube: Drei Schlaglichter“

Konzilien sind Momente epochaler Zuspitzung. Als im Jahr 325 in Nizäa das erste ökumenische Konzil zusammentrat, war dies ein solcher epochaler Moment. Es wurde darum gerungen, wer dieser Jesus von Nazareth war und ist: Ist er als Sohn Gottes dem Vater gleich oder steht er unter ihm? Steht er Gott gegenüber wie die Schöpfung dem Schöpfer oder gehört er ganz zu Gott? Ist in Jesus Gott selbst Mensch geworden oder ist Jesus nur ein einzigartiges Geschöpf? Eine handgreifliche Zuspitzung findet sich schließlich in der Erzählung vom hl. Nikolaus, der Arius eine Ohrfeige verpasste. Was es mit all dem näherhin auf sich hat, und warum das 1700. Jahre zurückliegende Konzil für das heutige Glaubensbekenntnis noch Relevanz hat, erfahren Sie beim Vortrag.

aus der Reihe „Christlicher Glaube: Drei Schlaglichter“

Als geschichtsträchtige und weltweite Größe ist der christliche Glaube nie abstrakt, sondern immer in konkreten Menschen da. Was den heiligen Nikolaus mit der Geisel in Mali verbindet? Was das Konzil von Nizäa vor 1700 Jahren mit den Christen in Gaza zu tun hat? Lassen Sie sich in der kleinen Vortragsreihe überraschen. Prädikat: Inspirierend! 

Weitere Vorträge der Reihe

  • Christen in der Region Gaza
    18. Dezember 2025, 19:30 bis 21:00 Uhr
  • „Meinen Glauben nehmt ihr mir nicht!“ Ein Jahr als Geisel in Mali
    11. Dezember 2025, 19:30 bis 21:00 Uhr

Online-Veranstaltung

  • Die Online-Vorträge mit Austausch finden online über Zoom statt, den Link erhält man kurz vor dem Termin nach Anmeldung bei der keb Kreis Schwäbisch Hall unter https://www.keb-sha.de/ 

Es referiert

  • Prof. Dr. Barbara Hallensleben, Professorin für Dogmatik und Theologie der Ökumene an der Universität Fribourg

Teilnahmebeitrag

  • 5,00 € pro Vortrag
  • 12,00 € für alle drei Vorträge der Reihe „Christlicher Glaube: Drei Schalglichter“

Anmeldung

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