Credo-Musik-Projekt - Cruzifixus etiam pro nobis in Ulm-Wiblingen

Credo-Musik-Projekt - Cruzifixus etiam pro nobis in Ulm-Wiblingen
Foto: Dekanat

Die Kreuzigung in Messvertonungen verschiedener Epochen

Im Herbst 2019 wurde das Credo-Musik-Projekt gestartet. Seitdem werden vier- bis fünfmal im Jahr Credo-Vertonungen aus Messen bedeutender Komponisten entlang eingespielter Hörbeispiele vorgestellt und geistlich gedeutet. Als besonderes Klangerlebnis gibt es zusätzlich live gespielte Stücke auf der Mandoline mit charakteristischer Literatur.

Die expressivsten Vertonungen des Cruzifixus werden meditiert und geistlich gedeutet. Einen Schwerpunkt bilden Fassungen aus Venedig im 16. und 17. Jahrhundert. Organisten am Markusdom, wie Gabrieli, Monteverdi oder Cavalli sind zu hören. In gleicher Funktion vertonte Antonio Lotti das Cruzifixus für vier, sechs, acht und zehn Stimmen. Dazu treten Bearbeitungen von Passionsmusiken zum Leiden und Sterben Jesu auf der Mandoline, gerade von Lotti, aber auch Bach. 

Deutung der Musik und Mandoline: Dr. Wolfgang Steffel, Dekanatsreferent

Ohne Anmeldung, Eintritt frei. Im Anschluss Begegnungsmöglichkeit im Wiblinger Albvereinshäusle.