Frauengespräch "… eines Wesens mit dem Vater“? Christusdarstellungen und die Gottesfrage | Diözesanmuseum
Mit Judith Welsch-Körntgen (Kunstpädagogin/Theologin, Stuttgart)
Vor über 1700 Jahren wurde im damaligen Nizäa das erste christliche Glaubensbekenntnis formuliert, in dem Jesus von Nazareth als „wesens eins mit dem Vater“ bezeichnet wurde. Welche Folgen hatte das für die Gottesvorstellung und die danach im Mittelalter entwickelten Kunstmotive?
Die Darstellung der Trinität oder der Marienkrönung zeigen einen jugendlichen Christus und einen greisen bärtigen Gottvater. Ist Gott nicht der, von dem man sich „kein Bild“ machen soll?
Kosten: 5 €
Anmeldung
Weitere Informationen
