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Häppchen, Flädlesuppe, Falafel und Obstsalat – zubereitet ausschließlich aus gerecht gehandelten Lebensmitteln oder aus dem Bio-Anbau der Region. Das schmeckte den über 90 Gästen beim "Fairen Abendessen" der Arbeitsgemeinschaft katholischer Organisationen und Verbände (ako) im im Horber "Steinhaus".

Fairer Handel sorgt dafür, dass die Erzeuger von Lebensmitteln in aller Welt einen angemessenen Lohn für ihre Arbeit erhalten und menschenwürdig produzieren und leben können. Durch mehr Unabhängigkeit sichern sie nachhaltig ihre Existenz. Um Erzeuger in armen Ländern und hierzulande zu unterstützen, luden katholische Verbände im Dekanat Freudenstadt, der Horber Weltladen und die Horber Umweltteams auf Initiative der ako in der Diözese Rottenburg-Stuttgart zum Abendessen ein.

In Tischreden schilderten Oberbürgermeister Peter Rosenberger, Dekan Armin Noppenberger sowie Vertreterinnen und Vertreter der Verbände und des Weltladens ihre Vision von der einer gerechteren Wirtschaftsstruktur. Die Veranstaltung in Horb war Teil der bundesweiten Aktionsreihe "Faire Woche 2017" zur Förderung des Fairen Handels in Deutschland.

Sarah Kubin-Scharnowski / Markus Waggershauser

 

 

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