Diözesanrat

Zwei Neue im diözesanen Gremium

Vier Porträtfotos - zwei oben und zwei unten.

Nikola Schmid (r. - Foto: Nicole Bucher), Harald Aßfalg (r. - Foto privat), Bernhard Göser (l. - Foto: Stadt Leutkirch) und Ines Pfluger (l. - Foto privat) wurden für das Dekanat Allgäu-Oberschwaben in den Diözesanrat gewählt.

Nikola Schmid und Ines Pfluger wurden erstmals gewählt, Harald Aßfalg und Bernhard Göser vertreten das Dekanat Allgäu-Oberschwaben weiterhin.

Aufgerufen zur Wahl der Laienvertreterinnen und Laienvertreter des Elften Diözesanrats waren im Dekanat Allgäu-Oberschwaben 945 stimmberechtigte Kirchengemeinderäte. Die Wahl fand als Briefwahl statt. Die Wahlbeteiligung lag bei 50 Prozent.

Das Dekanat Allgäu-Oberschwaben hat vier Sitze im Diözesanrat. Folgende Laienvertreter wurden gewählt: Nikola Schmid aus Weingarten mit 334 Stimmen, Harald Aßfalg aus Aulendorf mit 247 Stimmen, Bernhard Göser aus Leutkirch mit 222 Stimmen, Ines Pfluger aus Grünkraut mit 218 Stimmen.

Nikola Schmid ist neu im Diözesanrat. Der Theologin aus Weingarten, die als Jugendreferentin arbeitet, geht es um Offenheit und Weitblick für die Bedürfnisse und Anforderungen rund um das Leben der Kirchengemeinden.

Als Mitglied des geschäftsführenden Ausschusses und des Bauausschusses des Diözesanrates kennt der Aulendorfer Diplom-Finanzwirt Harald Aßfalg die Arbeit im Diözesanrat schon aus der letzten Periode. Ihm ist es wichtig, dass die Kirche alle Menschen im Blick hat.

Der ehemalige Rektor Bernhard Göser aus Leutkirch kommt bereits in seine vierte Amtszeit als Diözesanrat. Im Pastoralausschuss war er an der Initiierung und Begleitung zukunftsweisender Projekte und Initiativen beteiligt.

Ines Pfluger, Diplom-Sportlehrerin aus Grünkraut, liegt der Entwicklungsprozess zu einer synodalen Kirche am Herzen. Sie beginnt im März ihre erste Wahlperiode im Diözesanrat.

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